Im Gegensatz zu anderen Ländern, in denen es große Flüsse gibt, die eine stabile Infrastruktur für Landwirtschaft und Wohlstand bieten, war das Land Israel durch eine vom Niederschlag abhängige Landwirtschaft geprägt: „Für den Regen des Himmels werdet ihr Wasser trinken“ (Deuteronomium 11:10-21). . Deshalb brachte das Land in einem Jahr, das mit Regen gesegnet war, auf wunderschöne Weise seine herrlichen Früchte hervor, und in einem Jahr der Dürre breitete sich eine Hungersnot aus, und so werden diejenigen, die darauf sitzen, doppelt herausgefordert: in Bezug auf den Himmel und den Glauben, die Dürren sollten Israel dazu inspirieren, seinen Glauben, seine Moral und die Einhaltung der Mizwot zu stärken, damit es Gottes Gnade für segensreiche Regenfälle erhält. Und im Hinblick auf das Land und die Übernahme von Verantwortung sollten die Dürren Israel dazu inspirieren, Verantwortung zu übernehmen und langfristige Lösungen für die Lagerung von Nahrungsmitteln und Regenwasser sowie für die Entwicklung einer anspruchsvollen Landwirtschaft zu finden, die weniger Wasser verbraucht. Dies ist der Glaube an die Einzigartigkeit, die Himmel und Erde, Glauben und Handeln vereint, denn ein wesentlicher Teil des Glaubens ist, dass der nach dem Bilde Gottes geschaffene Mensch für die Besiedlung und Verbesserung des Landes verantwortlich ist, von der Landwirtschaft über wirtschaftlicher und sozialer Sicht. Deshalb müssen wir in Zeiten der Dürre Bilanz ziehen und in Reue aufwachen und die Verantwortung übernehmen, unsere Wege in der Tora und den Mizwa zwischen Mensch und Ort und zwischen Mensch und seinen Mitmenschen auf die gleiche Weise zu korrigieren Wir sind verpflichtet, die Wirtschaft, die Landwirtschaft und die Gesellschaft sowie ihre Institutionen und Reihen zu korrigieren. Zu diesem Zweck hat Gott das Land Israel geschaffen, es ist das Heilige Land, obwohl es irdisch ist, ist es heilig. Das heißt, es ist für die Entdeckung des Glaubens und der göttlichen Werte in allen Lebensbereichen gedacht und vereint darin die Ideen des Glaubens und der Moral mit dem Wunsch, reich zu werden und sich über alles Gute auf dieser Welt zu freuen. So ist gemäß der Führung der Tora alles gesegnet – der Himmel ist nicht von der Erde entfremdet, und die Erde ist dem Himmel nicht verschlossen, und zwischen ihnen entsteht eine unvergleichliche Fruchtbarkeit, und der Segen breitet sich über die ganze Welt aus.