Das Sitzen in der Laubhütte soll uns mit den Wolken der Ehre verbinden, die Gott während der Jahre unserer Wanderungen in der Wüste über uns ausgebreitet hat, wie es heißt: „Und Gott verdunkelte ihren Tag, als sie das Lager verließen“ (Bamadbar 10:4). Die Wolken der Ehre waren ein Ausdruck der Liebe Gottes zu uns, dass er nicht nur vierzig Jahre lang in der Wüste für unsere Bedürfnisse sorgte, sondern auch den Pfarrer über uns rief und die Wolken seiner Ehre über uns ausbreitete. um uns zu beherbergen und zu beschützen. In der Wolke Gottes gibt es Offenbarung und Verborgenheit. Einerseits drückt sie die Offenbarung der Shekinah aus und andererseits verbirgt sie die große Erleuchtung, sodass wir die göttliche Erleuchtung nach und nach aufnehmen können, so gut es uns möglich ist. Darauf weist auch das Dach der Laubhütte hin, das uns vor dem Großteil des Lichts und der Sonnenstrahlung schützt, aber nicht vollständig versiegelt ist, sodass wir das Licht genießen können. Und so können wir aus spiritueller Sicht durch die Sukkah den Glauben auf eine Weise aufnehmen, die zu uns passt.