Schabbat und Feiertage - Schabbat und Feiertage --

der Afikomen

< 1 min read

der Afikomen

listen audio:

Am Ende der Mahlzeit wird das „Afikoman“ gegessen. „Afikomen“ war der Name des süßen Desserts, das sie das ganze Jahr über am Ende des Festes aßen. Am Seder-Abend beendeten sie das Fest jedoch mit dem Essen des Fleisches des Pessach-Opfers, und wegen der Freundlichkeit der Mizwa nannten sie das Essen „Afikoman“, was den köstlichen Abschluss des Seder-Abendmahls bedeutet. Und danach aßen sie nichts mehr, damit der Geschmack der Mizwa bis zum Ende der Nacht im Mund blieb. Nach der Zerstörung des Tempels beschlossen die Weisen als Erinnerung daran, das Fest mit dem Essen von Matza zu beenden, der Mizwa, die uns jetzt verbleibt und auf jeden Fall unser „Afikomen“ ist. Der Afikoman sollte gegessen werden, wenn er satt ist. Wir waren etwa siebzig, essen aber immer noch gerne mehr. Um das „Afikomen“ zu essen, isst man etwa ein Drittel einer Mizwa machina. Es wird aus der halbierten Mazza entnommen, die von Beginn des Seders an für die „Afikomen“ reserviert war, und da normalerweise nicht genug für alle Mosovim vorhanden ist, nimmt die Person, die den Seder durchführt, mehr reservierte Mazza und gibt jeder einzelnen die Größe von etwa einem Drittel einer Maschinenmazza. Wenn das „Afikoman“, das von Anfang an aufbewahrt wurde, verloren geht, ist es möglich, anderes reserviertes ungesäuertes Brot mitzunehmen. Nach dem Verzehr des „Afikomen“ dürfen Sie bis zum Ende der Nacht nichts mehr essen, um den Geschmack der Mazza nicht zu verwässern. Und nur noch zwei Gläser Wein zu trinken. Und es ist verboten, mehr Wein oder andere berauschende Getränke hinzuzufügen und zu trinken, um nicht den Anschein zu erwecken, als würde man die Zahl von vier Gläsern erhöhen. Aber Wasser darf ohne Einschränkung getrunken werden. Wer Kaffee trinken möchte, um sich weiterhin mit den Gesetzen des Pessachfestes und der Geschichte des Exodus auseinanderzusetzen, darf.

Creative Commons License
Except where otherwise noted, The Jewish Tradition by Rabbi Eliezer Melamed is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.