Wenn der erste Adam nicht gesündigt hätte, wäre die Arbeit der Nahrungszubereitung mit Leichtigkeit und Leichtigkeit erledigt worden, und so wird es auch in der Zukunft sein, wenn die Welt korrigiert wird. Doch inzwischen ist die gesamte Natur durch die Sünde verdorben und der Mensch muss viele Handwerksarbeiten durchführen, um seine Nahrung zuzubereiten. Dadurch repariert er sich selbst und die Welt. Am Schabbat müssen wir jedoch auf die Ebene einer Art künftiger Welt aufsteigen und uns mit der Ebene jenseits der Sünde verbinden. Daraus werden wir in der Lage sein, den inneren Sinn unseres Lebens zu verstehen, und wir werden wissen, wie wir die Welt in den sechs Tagen der Tat wieder in Ordnung bringen können, bis sie wieder wie der Himmel sein wird. Von den neununddreißig Handwerken befassen sich elf mit der Gewinnung der Nahrung aus dem Boden und deren Zubereitung für den Verzehr, weitere drei mit der Herstellung von Tiernahrung. Die meisten dieser Handwerke werden auf den Feldern, in Obstgärten, Scheunen, Ställen und Fabriken ausgeführt, aber einige davon werden auch zu Hause ausgeführt, und wir werden uns ein wenig damit befassen.