Beziehung zwischen Mensch und Gott --

Die zweite und dritte Folge

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Wir haben oben etwas über die Bedeutung der ersten Parascha erfahren, die den Hauptteil des Rezitierens des Schemas ausmacht, und viele Frauen achten auch darauf, die Omrah zu sagen (21:16-17). In der zweiten Parascha – „Und es war eine Mutter, die hörte“ (Deuteronomium 11:13-21) nehmen wir es auf uns, die Gebote der Thora zu erfüllen und ihren Wert, ihre Belohnung und Strafe kennenzulernen, wenn wir uns damit verbinden Liebe Gott von ganzem Herzen und halte seine Gebote, dann werden wir Gottes Segen empfangen: Das Land wird seine Ernte bringen, und wir und unsere Kinder werden lange auf dem Land leben, das Gott unseren Vorfahren und uns geschworen hat, zu geben. Und wenn wir vom Weg abweichen, wird die Erde ihre Ernte nicht einbringen, und wir werden aus dem guten Land verloren gehen und ins Exil gehen. Im ersten Kapitel lag der Schwerpunkt darauf, dass wir uns dem Himmel zuwenden und alle unsere Kräfte für sein Werk einsetzen. Im zweiten Kapitel liegt der Schwerpunkt auf der Offenlegung von Gottes Führung in der Welt. Im dritten Kapitel – „Und er sagte“ (im Kapitel 15, 17-20) wird das Gebot des Tzizit erklärt, das die Menschen an alle Mizwot erinnern und sie ermutigen soll, sich vor den Versuchungen des Bösen zu hüten. Darin heißt es: „Und ihr habt es gesehen und euch an alle Gebote Gottes erinnert und sie vor euren Augen und hinter euren Augen getan, nach denen ihr Prostituierte seid.“ Am Ende des Abschnitts wird der Auszug aus Ägypten erwähnt, an den sich die Menschen Tag und Nacht erinnern müssen (zur Bedeutung des Auszugs unten 3,1; 1,1).

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